Ordnungswidrigkeit


Sie haben einen Anhörungsbogen oder bereits einen Bußgeldbescheid erhalten, mit dem Ihnen eine Verkehrsordnungswidrigkeit vorgeworfen wird? Nur mit anwaltlicher Hilfe haben Sie die Möglichkeit, Akteneinsicht zu erlangen und überprüfen zu lassen, ob der Vorwurf berechtigt ist.

Im Ordnungswidrigkeitsverfahren gilt ebenso wie im Strafrecht: Je früher Sie Ihren Anwalt einbinden, desto besser sind die Möglichkeiten einer Einwirkung auf den Ausgang des Verfahrens. Rechtsanwältin Kalagi beantragt für Sie Akteneinsicht, prüft, ob die Einlegung eines Einspruchs gegen den von Ihnen erhaltenen Bußgeldbescheid Aussicht auf Erfolg hat und vertritt Sie gegebenenfalls vor Gericht.

Beachten Sie bitte, dass in Ordnungswidrigkeitsverfahren Fristen einzuhalten sind. So muss der Einspruch gegen einen Bußgeldbescheid binnen 14 Tagen nach Zustellung eingelegt werden.

Hinweis: Sofern ein Fahrverbot droht und der Vorwurf der Ordnungswidrigkeit nicht entkräftet werden kann, besteht unter bestimmten Voraussetzungen im Einzelfall die Möglichkeit, dass gegen Erhöhung der Geldbuße von der Verhängung eines Fahrverbots abgesehen wird.

Jetzt einen Termin vereinbaren unter  02103 249555

mit Rechtsanwältin Kalagi - Fachanwältin für Strafrecht und Fachanwältin für Medizinrecht

 

Bösch & Kalagi Rechtsanwälte Partnerschaft mbB
Heiligenstr. 7, 40721 Hilden