Verkehrsstrafrecht


Die Teilnahme am Straßenverkehr birgt leider auch die Gefahr, zum Beschuldigten in einem strafrechtlichen Ermittlungsverfahren zu werden. In Betracht kommen hier insbesondere die Straftatbestände

  • Gefährlicher Eingriff in den Straßenverkehr
  • Unerlaubtes Entfernen vom Unfallort
  • Nötigung
  • Trunkenheit im Verkehr
  • Fahrlässige Körperverletzung
  • Fahrlässige Tötung

Als Nebenfolge des Strafverfahrens drohen stets ein Fahrverbot oder sogar der Verlust der Fahrerlaubnis sowie der Eintrag von Punkten im Verkehrszentralregister in Flensburg.

Um möglichst effektiv auf den Ausgang des Verfahrens Einfluss nehmen zu können und damit die Chancen zu erhöhen, dass es keine Auswirkungen auf Ihre Fahrerlaubnis geben wird, ist es empfehlenswert, möglichst sofort beim Erhalt eines polizeilichen Anhörungsbogens die Hilfe eines im Verkehrsstrafrecht erfahrenen Rechtsanwalts in Anspruch zu nehmen.

Denn während Sie als Betroffener nicht selbst in Erfahrung bringen können, welche Zeugenaussagen oder sonstigen Beweismittel zum Tatvorwurf geführt haben, hat Ihr Anwalt die Möglichkeit, Einsicht in die Ermittlungsakte zu nehmen, bevor gegebenenfalls eine Stellungnahme gegenüber der Staatsanwaltschaft erfolgt. Rechtsanwältin Kalagi ist in ihrer täglichen Praxis ständig im Bereich der Straßenverkehrsdelikte tätig und berät Sie gerne über das weitere Vorgehen und den Ablauf des Verfahrens.

Hinweis: Beachten Sie bitte, dass im Strafrecht häufig Fristen einzuhalten sind. Dies betrifft sowohl Einlassungs- als auch Rechtsmittelfristen. Sollten Sie einen Strafbefehl erhalten haben, muss innerhalb von 14 Tagen nach Zustellung Einspruch beim zuständigen Gericht eingelegt werden.

Jetzt einen Termin vereinbaren unter  02103 249555

mit Rechtsanwältin Kalagi - Fachanwältin für Strafrecht und Fachanwältin für Medizinrecht

 

Bösch & Kalagi Rechtsanwälte Partnerschaft mbB
Heiligenstr. 7, 40721 Hilden